Übervoll mit unvergesslichen Eindrücken einer wunderbaren Reise heißt es nun in wenigen Worten diese zu beschreiben.
Aber von Anfang an. Die ausgeschriebene und von Markus begleitete Reise im März 2010 war leider ausgebucht. Markus schlug vor, die 4wöchige Andenreise durch Peru, Bolivien und Chile für uns zwei dann für den September zu organisieren.
Wird das gutgehen? Viele unserer Fragen wurden ausführlich beantwortet. Alle Unterkünfte, Transporte, Reiseleiter, Fahrer, Eintritte in Museen etc. wurden vorab organisiert.
Wir waren dann endlich überzeugt. Flüge wurden bei KLM gebucht.
Von Stuttgart waren wir in ca.14 Stunden in Lima. Hier nun ein erstes Kennenlernen mit Markus. Sehr angenehm. Vouchers wurden übergeben und wir bekamen letzte Instruktionen. Eine wohltuende Ruhe bemächtigte sich unser. Erster Höhepunkt dann am dritten Tag: Cusco. Drei Tage hatten wir Zeit, uns an die Höhenluft zu gewöhnen, was auch klappte.
Manuel, unser Reiseleiter, ein enorm gebildeter Mann, konnte uns die wichtigen Ausgrabungsstätten rings um Cusco fachkundig und im besten Englisch erläutern. Wir waren fasziniert.
Das frühe Aufstehen lohnte sich. Am 4. Tag dann per Bahn durch das Urbambatal nach Macchupicchu. Wir hatten viel darüber gehört. Es hieß um 4Uhr früh aufzustehen. Noch war alles dunkel in Agua Calientes. Anstehen an der Bushaltestelle.
Wir waren aufgeregt. Noch vor 7 Uhr dann am Eingang dieser unvergesslichen, einmaligen Anlage. Die Sonne kroch über die Hügelketten und schickte durch den Dunst ihre wärmenden Strahlen.
Gemeinsam mit Manuel wollten wir es wissen und stiegen zuerst auf den Huayna Picchu(pro Tage dürfen das nur 400 Personen).
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